Sprengung des Schönberger-Schornsteins

Heute war ein besonderer Tag für die Einwohner von Groß-Bieberau. Noch nie wurde hier ein Schornstein gesprengt und heute war es dann soweit: Der  35 Meter hohe Schornstein der Ende der 1990er Jahre stillgelegten Brauerei Schönberger (www.brauerei-schoenberger.de) musste dem zukünftigen Seniorenwohnheim weichen. Das Sprengteam hatte ab 7:30 Uhr am Morgen die Sprengung vorbereitet. Um Punkt 13 Uhr sollte es dann soweit sein.

Schornsteinsprengung 2014 - Viele neugierige Zuschauer
Die Sprengung gibt es natürlich auch als Bildfolgevideo

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden


(c) dANCE-pHOTOS.de

Rezept | Stangensellerie- und Mozzarellasalat mit Nüssen und Limettendressing

“Die Stangensellerie und die Tomaten müssen verbraucht werden!” – eine durchaus herausfordernde Aufgabe an einem Sonntag. Hier eine Rezeptidee von chefkoch.de in leicht abgewandelter Form:

Die Zutaten für 6 Portionen:

3 Limetten, ausgepresst
100 ml Leinsamenöl
1 EL Harissa (Chilipaste)
1 EL Senf, süß
1 TL Salz
2 Handvoll Walnüsse, grob gehackt
2 Handvoll Sonnenblumenkerne, geschält
800 g Stangensellerie
500 g Cocktailtomaten
400 g Karotten
500 g Mozzarella, Minikugeln
2 Zwiebeln
1 Schuss Weißweinessig

(mehr …)

iRobot Roomba 581 (mit Aero Vac Bin) – Erfahrungsbericht Teil 2 mit vielen Antworten

Fortsetzung der kleinen Fragestunde

Nachdem auf den letzten Post überaus viele Fragen und Meinungen per Blog und eMail bei mir angekommen sind, möchte ich diese gerne in einem zweiten Blogpost zusammenfassend beantworten.

Neue Hoffnung

Erstaunlicher Weise habe ich ganz viele Rückmeldungen bekommen, die aus meinem Bericht “neue Hoffnung” schöpfen wollen. Ist es denn wirklich so schlimm um die Reinlichkeit in deutschen Haushalten bestellt? Oder hat hier die Staubsaugerindustrie am Markt und seinem reellen  Bedarf vorbei produziert?

Ich weiß es nicht, möchte aber an dieser Stelle noch einmal klar die Vor- und Nachteile eines Robotersaugers gegenüber einem konventionellen Sauger erläutern. Ein konventioneller Sauger hat in der Regel wesentlich mehr Saugleistung als ein kleiner, batteriebetriebener Robotersauger. Zwar verfügt nicht jeder Staubsauger über eine rotierende und gegenläufig angeordnete Bürstenkombination, aber effektiver bei einem Durchlauf wird immer der “große” sein. Die wirkliche Stärke eines Robotersaugers liegt in seiner unbedingten und kompromisslosen Arbeitswilligkeit. Es ist eine Maschine und die hat “immer Lust” – sofern sie nicht defekt ist und sofern ihr Herr und Gebieter den Timer richtig programmiert hat. Es ist also die Kontinuität in der Durchführung, die eine geringere Saugleistung und ein scheinbar (!) planloses Umherfahren auf Dauer wettmachen. Vergleicht man das Ergebnis zwischen dem einmaligen Saugen mit einem Robotersauger und dem einmaligen Saugen mit einem normalen Staubsauger, wird immer das konventionelle Gerät vorne liegen.

(mehr …)

iRobot Roomba 581 (mit Aero Vac Bin) – Erfahrungsbericht nach 5 Monaten Einsatz

Nach mittlerweile ziemlich genau 5 Monaten Dauereinsatz unseres Roomba 581 ist es an der Zeit, einen Erfahrungsbericht hier zu posten. Als wir im März 2011 zunächst den Roomba 564 Pet (Spezialversion für Tierhaare) angeschafft haben, mischten sich Vorfreude und Neugier mit Skepsis. Unser kleiner Freund hat seither – mit Ausnahme der 14 Tage unsere Urlaubs – jeden Tag seine Arbeit gemacht und rund 135 Minuten die Wohnung gesaugt. Dabei hat er auch das eine oder andere Mal “Ungeplantes” aufgesaugt, hat sich an Papier verschluckt, sich im Kabelgewirr der eigentlich gar nicht erreichbaren Zone hinter dem Sofa verfangen, hat Schälchen mit  Katzenfutter von A nach B gebracht, hat sich an Katzenkotze versucht und Blumenkübel im Wohnzimmer umdekoriert. Aber er hat immer sauber gemacht und hatte keine ernst zu nehmenden technischen Probleme. Aber nun erst mal der Reihe nach.

(mehr …)

iRobot Roomba 564pet – erster Erfahrungsbericht

iRobot Roomba – die erste Stunde und wie die Tiger reagieren

Nach nur einer Stunde kann man noch nicht wirklich von einem “Erfahrungsbericht” sprechen, aber ich will es dennoch einmal versuchen. Als eher zunächst der “erste Eindruck” an dieser Stelle.

Das wichtigste zuerst: Er funktioniert und nimmt tatsächlich mehr Schmutz auf, als er aus den unmöglichsten Ecken und unter den Schränken hervorzaubert. Kaum zu glauben, wo man mit dem normalen Dyson Sauger überall nicht hingekommen ist. Da entwickelt sich ein gutes Team.

Unsere beiden Stubentiger haben Roomba nach anfänglicher Ablehnung auch ein klein wenig Zorn (immerhin hatte er als erste Amtshandlung einen Anschlag auf die Katzennäpfe vollzogen) nun – sagen wir mal – geduldet. Echte Freunde sehe anders aus, aber das kann sich ja noch entwickeln.

Erste Begutachtung von Roomba durch “Schwarze Maus”
– immerhin saugt und brummt Roomba hier schon!
Und noch ein wenig Skepsis, wenn Roomba Kurs
auf sie nimmt …

(mehr …)

iRobot Roomba 564pet ist angekommen

iRobot @ home

Vom nicht zu unterschätzenden extremen Spieltrieb und Entdeckerdrang getrieben habe ich nun schon 24 Stunden länger als geplant meiner Vorfreude gefrönt. War es doch die Weltfirma HERMES, deren Götterbote gestern nicht den Weg zu meinem Büro einschlagen wollte. Wie es nun – mit tatkräftiger Unterstützung vom großen Buchhändler AMAZON – doch noch am zweiten Tag nach meiner Onlinebestellung zu einer Lieferung kam und warum sich nun sowohl Amazon als auch Hermes bei mir entschuldigt hat, füllt bestimmt noch einen weiteren Blogeintrag. Nun geht es aber erst einmal um das Wesentliche: Er ist da!

iRobot Roomba 646pet – gerade angekommen

(mehr …)

Die Sache mit den Katzenhaaren – ein Roboter muss her!

Wer Katzen hat, kennt das Problem: Katzenhaare

… und wer zwei Katzen hat, kennt das Problem mindesten in doppelter Ausführung. Unsere Stubentiger sind im Augenblick dabei, ihre Winterkleidung abzulegen und sich aktiv auf den Sommer vorzubereiten. Damit ist einerseits der permanente Fellverlust und andererseits die gesteigerte Aktivität gemeint. Hat die durchschnittliche Katze an einem durchschnittlichen Tag nur einmal “ihre fünf Minuten”, in der sie von imaginären Geistern gescheucht wie von einer Tarantel gestochen durch das Haus fegt, so wiederholt sich dieser Zustand nun im 30-Minuten Takt. Die Folge: Verlorene Katzenhaare ohne Ende!

Ich frage mich ernsthaft, wie unsere beiden den ganzen Winter über so viel Fell anhäufen konnten. Wären sie menschliche Wesen, hätte sie mittlerweile mit Sicherheit den letzten Haarrest vom Haupt verloren. Bei Katzen ist das anders: Hier schöpft das flauschige Wesen aus schier unerschöpflichen Quellen.Täglich, vierundzwanzig Stunden – eben rund um die Uhr.

Jetzt besitzen wir schon seit knapp zwei Jahren einen beutellosen Dyson Staubsauger, den ich wirklich uneingeschränkt jedem weiterempfehlen würde. Ich könnte ganze Blogs mit diesem Thema füllen und hätte nicht annähernd alle Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Geräten geschildert. Unser Dyson ist doch eben der Beste. Aber ein Problem bleibt: Es bewegt sich noch immer nicht von alleine. Die Telefone funktionieren mittlerweile ohne Kabel, man kann damit eMails checken, spielen und im Netz surfen – aber mein Staubsauger muss noch immer wie vor 60 Jahren von Hand bewegt werden.

(mehr …)

Menü